Proteus

Proteus

Wanderung durch eine seltsame audio-visuelle Welt

Mit Proteus geht man in audio-visuelle Fantasiewelten auf Entdeckungsreise. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • beeindruckende audio-visuelle Erfahrung
  • Tag-Nacht- sowie Jahreszeiten-Rhythmus

Nachteile

  • Spielstände nicht speicherbar
  • wird recht schnell langweilig

Herausragend
8

Mit Proteus geht man in audio-visuelle Fantasiewelten auf Entdeckungsreise.

Ziellos ist das Ziel

Proteus hat kein Ziel, Proteus hat keine Story und Proteus verzichtet auf kompliziertes Gameplay. Die Szenerie ist auf einer Fantasie-Insel angesiedelt. Landschaft, Bewohner und Jahreszeiten sind stets aufs Neue per Zufall generiert. So präsentiert sich die Insel immer wieder anders. Während man die Umgebung erkundet, erklingen harmonische Sounds und alle Aktivitäten begleiten Fantasie-Geräusche.

Entdecken ohne viel eigenes Zutun

Die Welt von Proteus präsentiert sich mit Tag-Nacht-Rhythmus und wechselnden Jahreszeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob und wie schnell man sich bewegt. Zudem hat man in maximal einer Stunde die komplette, jeweils aktuelle Insel gesehen. Dabei hat man keine Taste gedrückt, keinen Sprung getan und keinen Gegner besiegt.

Grafik und Sound ungewöhnlich ansprechend

Proteus ist grafisch simpel gemacht, aber dank ungewöhnlichem Design gleichzeitig ansprechend. Und auch klanglich kann das Spiel mit den unzähligen, mal perkussiven, mal elektronisch zirpenden Sounds punkten.

Ein Spiel, das in keine Schublade passt

Proteus gefällt einerseits dank außergewöhnlicher grafischer Gestaltung und dichtem, progressivem Klangteppich. Auch das recht seltsame Spielkonzept einer ziellosen Reise fesselt. Nichtsdestotrotz hat man sich nach ein paar Runden auch schnell satt gesehen und satt gehört.